Vasarely Uhr - Matrix


Vasarely Uhr - Matrix

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Matrix  - Vasarely Armbanduhr

Sechseck Design

Schweizer Uhrwerk von Bulova(ETA Präzisionsquarzwerk)

Speziell gestaltetes Gehäuse von der französichen Manufaktur Munnier Frères

Schwerer Messingguß, silbergrau patiniert, Ruthenium-veredelte Lünette und einen 22 Karat vergoldeten Edelstahl-Sprengdeckel mit Signatur Vasarely´s als Gravur

Ziffernblatt und die speziellen 3 Zeiger wurden in den USA im Classiccolorverfahren ausgeführt - einer aufwendigen Decalcomanietechnik.

 

 

Victor Vasarely studierte in Budapest an der Podolini-Volkmann Akademie. Später besuchte er die von Sándor Bortnyik in der Tradition des Bauhauses geführte Mühely Schule für Grafik. 1930 zog er nach Paris, wo er zwischen 1930 und 1940 als Werbegrafiker arbeitete, und hauptsächlich Poster entwarf. Er entwickelte dabei Interesse an augentäuschenden trompe-l’oeil , grafischen Mustern und Illusionen des Raumes.
Ab 1944 widmete er sich ausschließlich dem Malen. In diesem Jahr stellte er das erste Mal in der Galerie Denise René in Paris aus. Hier zeigte er neben Schachbrettmustern und sich widerstrebenden Mustern auch figürliche Motive. 1947 entschloss sich Vasarely sich auf konstruktiv geometrische, abstrakte Motive zu konzentrieren.
In den 1950er Jahren entwickelte er sein Programm einer kinetischen Kunst. In seinem Gelben Manifest (Manifest Jaune) zur Gruppenausstellung Le Mouvement bei Denise René (1955) forderte er das Kunstwerk als Prototyp - mit den Eigenschaften Wiederholbarkeit als serielle Vervielfältigbarkeit und eine über die Kunst hinausreichende Anwendbarkeit seiner Formen. Er erfüllte diese Vorgaben: Seine eigenen Bilder und Skulpturen sind jetzt gekennzeichnet durch das aggressive Zusammenspiel von standardisierten Grundformen und Farben, die auf verschiedene Arten zu Mustern zusammengesetzt werden.
Victor Vasarely hat in den Jahren 1965 und 1967 zahlreiche internationale Kunstpreise gewonnen. Vasarely war Teilnehmer der documenta 1 (1955), der documenta II (1959), der documenta III (1964) und auch der 4. documenta im Jahr 1972 in Kassel. 1972 entwickelte er ein neues Rauten-Logo im Stil des Op-Art für die Automobilfirma Renault.
1970 gründete er ein Museum mit seinen eigenen Arbeiten auf den Château de Gordes (1996 geschlossen) und 1976 die Vasarely Foundation in Aix-en-Provence, ebenfalls 1976 Eröffnung des Vasarely-Museums in Pécs, Ungarn, im Geburtshaus des Künstlers. 1987 Eröffnung des Vasarely-Museums im Schloss Zichy, Budapest, Ungarn. Seit 1961 lebte er in Annet-sur-Marne.

Victor Vasarely (1906 in Pécs; † 15. März 1997 in Paris) war ein französischer Maler und Grafiker ungarischer Abstammung. Er zählt zu den Mitbegründern der künstlerischen Richtung Op-Art.

Victor Vasarely studierte in Budapest an der Podolini-Volkmann Akademie. Später besuchte er die von Sándor Bortnyik in der Tradition des Bauhauses geführte Mühely Schule für Grafik. 1930 zog er nach Paris, wo er zwischen 1930 und 1940 als Werbegrafiker arbeitete, und hauptsächlich Poster entwarf. Er entwickelte dabei Interesse an augentäuschenden trompe-l’oeil , grafischen Mustern und Illusionen des Raumes.

Ab 1944 widmete er sich ausschließlich dem Malen. In diesem Jahr stellte er das erste Mal in der Galerie Denise René in Paris aus. Hier zeigte er neben Schachbrettmustern und sich widerstrebenden Mustern auch figürliche Motive. 1947 entschloss sich Vasarely sich auf konstruktiv geometrische, abstrakte Motive zu konzentrieren.

In den 1950er Jahren entwickelte er sein Programm einer kinetischen Kunst. In seinem Gelben Manifest (Manifest Jaune) zur Gruppenausstellung Le Mouvement bei Denise René (1955) forderte er das Kunstwerk als Prototyp - mit den Eigenschaften Wiederholbarkeit als serielle Vervielfältigbarkeit und eine über die Kunst hinausreichende Anwendbarkeit seiner Formen. Er erfüllte diese Vorgaben: Seine eigenen Bilder und Skulpturen sind jetzt gekennzeichnet durch das aggressive Zusammenspiel von standardisierten Grundformen und Farben, die auf verschiedene Arten zu Mustern zusammengesetzt werden.

Victor Vasarely hat in den Jahren 1965 und 1967 zahlreiche internationale Kunstpreise gewonnen. Vasarely war Teilnehmer der documenta 1 (1955), der documenta II (1959), der documenta III (1964) und auch der 4. documenta im Jahr 1972 in Kassel. 1972 entwickelte er ein neues Rauten-Logo im Stil des Op-Art für die Automobilfirma Renault.

1970 gründete er ein Museum mit seinen eigenen Arbeiten auf den Château de Gordes (1996 geschlossen) und 1976 die Vasarely Foundation in Aix-en-Provence, ebenfalls 1976 Eröffnung des Vasarely-Museums in Pécs, Ungarn, im Geburtshaus des Künstlers. 1987 Eröffnung des Vasarely-Museums im Schloss Zichy, Budapest, Ungarn. Seit 1961 lebte er in Annet-sur-Marne.(WIKI-PDA)

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